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Němčina – 5.ročník

Látka probíraná v týdnu od 11. listopadu 2019

Martinstag: https://www.katholisch.de/artikel/1947-wer-ist-sankt-martin. 

 

Téma na příště: Wie soll man sich vor Bankräubern schützen? Welche Risiken gibt es im Internet allgemein?

 

Malé opáčko na předložkyhttps://www.schubert-verlag.de/aufgaben/xo/xo02_01a.htm

Poslechové cvičeníhttps://www.deutsch-to-go.de/das-scharfe-s/https://www.deutsch-to-go.de/das-scharfe-s/

 

A trošku z jiného soudkuhttps://www.deutsch-to-go.de/tanz-mir-nicht-auf-der-nase-herum/

 

Text:

So schützt man sich vor Bankräubern im Internet

Die Cyberangriffe auf Banken und deren Kunden nehmen zu. Mit wenigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Sicherheit beim Online-Banking deutlich erhöhen.

Das Passwort lautet «passwort», und das letzte Software-Update ist wenigstens ein Jahr her. Einige Nutzer machen es Internet-Kriminellen leicht. Wer seine Bankgeschäfte online abwickelt, der sollte auf der Hut sein, denn die Bedrohung durch Hacker und Betrüger im World Wide Web nimmt zu. Zwar verbessern sich auch die Sicherheitssysteme beim E-Banking, doch auch die Cyber-Kriminellen rüsten auf. Deren Attacken richten sich zum einen direkt gegen Banken, aber auch gegen die Kunden selbst. Zwar könnten E-Bankräuber bei den Instituten viel mehr erbeuten, doch ein Angriff auf eine Bank ist mit einem deutlich höheren Aufwand verbunden als Attacken auf mehrere Kunden.

 

Sicherheit mit System

Die Finanzindustrie versucht ihre Kunden auf verschiedene Arten zu schützen. E-Banking-Systeme verwenden Authentisierungsmethoden und Verschlüsselungstechniken, die dem Stand der Technik entsprechen. Zudem setzen Banken Überwachungssysteme ein, die beispielsweise Überweisungen an ungewöhnliche Adressen und von besonders hohen Beträgen melden.  Aber angreifbare Schwachstellen befinden sich oft beim Kunden und bei seinem Computer oder seinem Smartphone, die für den E-Banking-Zugang verwendet werden.

Nachlässige Nutzer

Neben Hackern und Betrügern gibt es ein weiteres großes Sicherheitsrisiko beim Online-Banking: den Nutzer. Der falsche Umgang mit den Online-Banking-Systemen oder ein zu sorgloses Verhalten beim Surfen im Internet öffnet Kriminellen Tür und Tor. Mit wenigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Sicherheit beim E-Banking erhöhen. So sollten etwa Programme zur Abwehr von Schadsoftware wie Firewalls für alle Internetnutzer Standard sein. Software sollte stets auf dem neusten Stand sein – wer regelmäßig die automatischen Update-Funktionen verwendet, reduziert das Risiko von Cyberangriffen. Das gilt vor allem für Virenschutzprogramme. Internetbetrüger entwickeln ihre Schadsoftware ständig weiter; damit diese erkannt werden kann, muss auch der Virenschutz regelmäßig angepasst werden.

Typische Tricks

E-Banking-Kunden sollten zudem bei allen Unregelmäßigkeiten während des Logins und auch danach besonders aufmerksam sein.

■ Sicherheitsmeldungen vor dem Login ins E-Banking, die auf ein Update oder eine Modernisierung aufmerksam machen und eine zusätzliche Identifizierung fordern.

■ Fehlermeldung nach dem Einloggen, die dazu auffordert, sich wegen eines Fehlers auf der Seite nach einigen Minuten erneut anzumelden.
■ Während der E-Banking-Sitzung erscheint ein Warnhinweis, der die Angabe der Festnetz- oder der Handynummer verlangt.

■ Kunden werden in einer E-Mail oder einem Pop-up aufgefordert, eine neue App zu installieren.

■ Nach dem Einloggen erscheint ein Timer, der einen Ladevorgang anzeigt.
Sobald eine von diesen Unregelmäßigkeit auftritt, sollten sich Nutzer sofort abmelden und die Internetverbindung kappen. Dann sollte so rasch wie möglich die Bank informiert werden. Je schneller ein Kunde, dessen Konto unterwandert wurde, reagiert, desto höher sind die Chancen, dass die Bank noch eingreifen kann.

 

 

 

 

 

 

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